Blue Monday – Trauriger wird es dieses Jahr nicht mehr

Dass der Januar nicht gerade zu den beliebtesten Monaten in einem Jahr zählt, davon haben Sie vielleicht schon mal gehört oder es selbst auch so empfunden. Meist ist es dunkel, das Wetter ist schlecht, es gibt keine Feiertage (außer vielleicht im katholischen Süden Deutschlands) und zudem fühlt er sich auch noch ausgesprochen lang an. Ganz besonders schlimm wird es aber am Montag der letzten vollen Woche im Januar, dem Blue Monday.

Blue Monday - Humor ist, wenn man trotzdem lacht! (Albrecht E. Arnold - pixelio.de)

Blue Monday - Humor ist, wenn man trotzdem lacht! (Albrecht E. Arnold - pixelio.de)

Der Blue Monday ist, nach dem britischen Wissenschaftler Cliff Arnall, der deprimierendste Tag des gesamten Jahres.  Dieser Tag wurde nicht einfach gewählt, weil er sich anbietet und sonst keine besonderen Ereignisse stattfinden. Vielmehr bildet eine genaue Berechnung die wissenschaftliche Grundlage für die Erkenntnis.  Faktoren in dieser Formel sind das Wetter, die ersten Rechnungen, die schon im Briefkasten liegen, die vergangene Zeit seit Weihnachten, die guten Vorsätze, die schon wieder über Bord geworfen wurden, das eigene Motivationslevel und das Bedürfnis, endlich mal wieder zu handeln und aktiv zu werden.

Klingt unglaublich? Vielleicht liegt es daran, dass diese Berechnung Teil einer Marketing-Kampagne des Reiseveranstalters Sky Travel ist. Deren Presseagentur soll versucht haben, Wissenschaftler für diese Aussage einzukaufen. Und bei Cliff Arnall (damals Tutor in Cardiff) scheint das Angebot gestimmt zu haben.
Für alle, die sich heute dennoch schlapp fühlen, hat Arnall zum Glück auch eine Lösung parat. Freuen Sie sich einfach jetzt schon auf den glücklichsten Tag im Jahr. Der ist nämlich laut der Pressemitteilung eines Eiscreme-Herstellers, ebenfalls mathematisch berechnet, im Juni.

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High-Tech in der Wüste – Ausgabe 2012

Quelle: Klaus Serek / pixelio.de

Quelle: Klaus Serek / pixelio.de

Bereits vor einem Jahr fasste ich – unter demselben Titel – die Trends und Neuigkeiten der CES in Las Vegas zusammen. Nun hat sich in dem letzten Jahr so einiges getan – oder vielleicht doch nicht? Wie wäre es, wenn wir an dieser Stelle einmal schauen und überprüfen, ob sich die Trends vom letzten Jahr auch wirklich durchgesetzt haben oder ob bestimmte Technologien in diesem Jahr einen neuen Anlauf wagen?

Wenn man sich auf den großen Gadget- und Computerseiten die Neuigkeiten der Messe anschaut, dann mag man meinen, es gab auf der CES nur Tablets, Smartphones und Digitalkameras. In diesem Trend scheint sich trotz Entwicklungen in puncto Prozessorgeschwindigkeiten oder Betriebssystemen nicht viel getan zu haben. Auch im Jahr 2011 wurden in Nevada vor allem Tablets vorgestellt. Und diese kommen sehr gut an, wie wir schon kurz vor Weihnachten mit Blick auf die beliebtesten Geschenke feststellten.

3D war ein anderes großes Thema der Messe im letzten Jahr und hier sieht es schon etwas anders aus. So wirklich durchsetzen können sich die 3D-fähigen Geräte noch nicht, zumindest sind sie und die dazugehörigen Brillen noch nicht im Massenmarkt und in den Wohnzimmern angekommen, was wohl auch an den wenigen Inhalten liegt. Noch werden eben nicht alle Filme und Inhalte in 3D aufbereitet.

Dafür werden in anderer Hinsicht die Dimensionen durchbrochen. Zum einen durch Sprachtechnologie. Sie erlebt einen regelrechten Boom und auch Fernsehgeräte werden bald schon mit Sprachbefehlen gesteuert werden können. Das bequeme Zurücklehnen wird dann nicht einmal mehr beim Umschalten angetastet, ebenso wenig wie die Fernbedienung. Ob die Werbebranche davon begeistert sein wird, wenn der Kanalwechsel nur ein Wort entfernt ist? Neben neuen Bedienmöglichkeiten per Sprache im Auto, wodurch sich der Fahrer gänzlich auf seine Aufgabe am Steuer konzentrieren kann, forciert auch Intel die Sprachbedienungsmöglichkeiten in seinem Ultrabook.

Dass es sich lohnen kann, althergebrachte Methoden in Frage zu stellen, zeigt auch Logitech. Die Mischung aus Maus, Touch-Erlebnis und Präsentationsknipser (oder wie die Dinger heißen) schafft es tatsächlich, das althergebrachte Konzept klug und scheinbar auch intuitiv in der Benutzung zu erweitern.

Aber nochmal zurück zu den Fernsehgeräten: Die Smart-TVs, die wir uns im letzten Jahr schon angesehen hatten, sind in diesem Jahr wohl noch etwas schlauer geworden. Einige Fernseher können jetzt sogar schon Android. Und überhaupt scheinen nach Smartphones die Fernseher ins Hauptaugenmerk der beiden Big Player, Apple und Google, geraten zu sein. Nachdem Apple ja schon im letzten Jahr Apple TV vorstellte, schließt jetzt Google, ähnlich wie bei den Smartphone-Betriebssystemen auf und präsentiert Google TV.

Und weil nicht alle möglichst viele Geräte bei sich dabei haben wollen, gibt es nun eine neue Form der Hybride. Zu den Mischlingen aus Notebooks und Tablets gesellen sich nun die Smartphone-Kameras oder auch Kamera-Smartphones. Was wird wohl das nächste Jahr bringen? Smartphone-Tablets oder vielleicht doch Notebook-Kameras?

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Kommunikation in Italien – Comunicazione in Germania: Ein Vergleich

Social Media (Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de)

Social Media (Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de)

Hallo zusammen! Ich bin Greta, 24 – und ich komme aus Italien. Im Rahmen meines Studiums bin ich für einige Monate in Deutschland und arbeite in dieser Zeit bei der HBI. Da ist es naheliegend, dass ich mir für den Blog die Kommunikation in beiden Ländern anschaue: Wie sprechen die Italiener, in welchen Medien informieren sie sich und wie sieht es in Deutschland aus? (Ein kleiner Hinweis am Rande: Die Worldcom PR Group hat bereits vor einigen Monaten eine Studie zu den unterschiedlich erfolgreichen PR-Tools in bestimmten europäischen Ländern veröffentlicht.)

In der Alltagskommunikation habe ich selbst bereits eine ganze Reihe von unterhaltsamen Verwechslungen erlebt, was vor allem an unterschiedlichen Bedeutungen von bestimmten Wörtern liegt: Ein Mal dachte ich nach einem Gespräch mit einem deutschen Freund aufgrund einer falschen Assoziation, der Feiertag Buß- und Bettag sei ein Feiertag der Busgesellschaften. Auch die Lebensweise in beiden Ländern hält Verwechslungen und Unterschiede bereit, hier hilft aber auch die nonverbale Kommunikation sehr gut weiter. Wenn man auf der linken Seite der Rolltreppe in München stehen bleibt, kann man sich sicher sein, ein sanftes Drücken im Rücken zu spüren zu bekommen – so lernt man schnell dazu.

Aber heute findet Kommunikation ja nicht mehr nur von Angesicht zu Angesicht statt, wir chatten, mailen, twittern, taggen und posten. Die neuen Kommunikationsmittel haben den alten Brief und auch das „einfache“ Handy ersetzt und werden in beiden Ländern immer stärker benutzt. Aber wie häufig werden die einzelnen Medien verwendet? Welche Unterschiede zwischen Deutschland und Italien sind zu finden?

Bei der Nutzung von Social Media liegen die Italiener europaweit vorne. Nach einer Social-Media-Studie von eCircle besuchen 95% der Italiener ihr facebook-Profil ein Mal pro Woche und 67% ein Mal am Tag. Für Deutschland sind die Zahlen nur ein wenig geringer: 90% besuchen das Profil ein Mal in der Woche und 64% täglich. Bei der durchschnittlichen Anzahl der Social-Networks-Freunde sind die Unterschiede schon etwas deutlicher: den 87 Freunden der Italiener stehen 57 der Deutschen gegenüber.

Zu Beginn wurde twitter in Italien nur von wenigen Personen genutzt und war vor allem bei den Jugendlichen nicht sehr bekannt. Eine neue Statistik zeigt, dass in dem letzten Jahr die Anzahl der Twitter-Nutzer auf bis zu 2,4 Millionen gestiegen ist. Das Projekt Year in a Hashtag der italienischen Social Reporters, das die wichtigsten Nachrichten und Ereignisse des Jahres 2011 zusammenfasst, verdeutlicht die Popularität, die Twitter mittlerweile erreicht hat. In Deutschland nutzen 3,8 Millionen Nutzer twitter.

Auf Soziale Netzwerke wird auch gerne über Smartphones zugegriffen. Der Anteil der Smartphone-Nutzer in Europa ist sehr verschieden: In Italien ist die Zahl der Smartphone-Besitzer um 52% gestiegen, auf etwa 20 Millionen – in etwa die gleiche Anzahl von Smartphones, die auch in Deutschland in Betrieb sind. In Deutschland ist die E-Mail das am meisten verwendete Kommunikationsmittel und 33,1% empfangen und verschicken E-Mails von ihrem Mobiltelefon aus.

Auch im Informationsbereich spielt das Internet eine wichtige Rolle. Web-TV und Online-Ausgaben von Zeitungen fördern in beiden Ländern den Trend, zur Informationsaufnahme hauptsächlich den Computer zu nutzen. Die Anzahl der Nutzer, die sich fast ausschließlich im Internet über Nachrichten informieren, steigt in beiden Ländern. In meinem Heimatland haben die Online-Leser die Leser von Papierzeitungen eingeholt und in Deutschland informieren sich 73,3% der Bevölkerung im Internet.

Beide Länder sind sich in den grundlegenden Tendenzen also ziemlich ähnlich. Dank der neuen Kommunikationsmittel, der Dominanz der englischen Sprache und der regen internationalen Zusammenarbeit lösen sich die Grenzen vor allem auch hinsichtlich der Kommunikation auf. Leute können sich – auch dank Social Media – jederzeit von überall aus mit ihren Freunden verbinden und sich wie zu Hause zu fühlen. Deutschland und Italien kommen sich auf diese Weise noch näher.

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Frohe Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2012!

Das Kochbuch - Nationalgerichte der Worldcom EMEA

Das Kochbuch - Nationalgerichte der Worldcom EMEA

Wir möchten Ihnen zur Weihnachtszeit ein einzigartiges Kochbuch empfehlen, das in seiner sprachlichen Vielfalt den Reichtum an gutem Essen widerspiegelt. Das Kochbuch ist gemeinsam mit unseren Worldcom EMEA Partnern zusammengestellt worden und enthält länderspezifische Gerichte. Die einzelnen Menüs werden sowohl in der Landessprache als auch in Englisch vorgestellt. Laden Sie das Buch herunter und genießen Sie mit Ihren Lieben Gerichte aus dem gesamten EMEA-Raum!

A number of Worldcom EMEA partners are offering you their traditional national recipes for this season greetings. These recipes represent a family entertaining activity with popular dishes, which are easy and fun to prepare. The booklet reflects the plurality of the countries the Worldcom EMEA represents; all recipes are written in the original language and in English. Please download the cookbook and enjoy a great meal with your loved ones!

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Smartphones unter dem Tannenbaum

In ein paar Tagen ist Weihnachten und die meisten Geschenke werden mittlerweile sicherlich schon verpackt und versteckt sein. Unter dem Weihnachtsbaum werden am Heiligabend mit Sicherheit wieder viele Technikgeräte und Gadgets ausgepackt werden. Großer Beliebtheit erfreuen sich besonders Smartphones und Tablets, wie eine neue Bitkom-Studie zeigt. Kommunizieren, Arbeiten, Lesen, Musikhören, Spielen, Einkaufen oder einfach nur Internetsurfen – und das zu jeder Zeit, an jedem Ort. All das machen unsere heißgeliebten Smartphones und Tablets möglich. Doch welches und welche Möglichkeiten hat man und welches ist das richtige Gerät?

Weihnachtsgeschenke (Ruth Rudolph / pixelio.de)

Ob sich auch in diesem Paket ein Smartphone versteckt? Laut BITKOM machen die Mobilgeräte in diesem Jahr das Rennen. (Quelle: Ruth Rudolph / pixelio.de)

Welches Smartphone oder Tablet den Beschenkten glücklich macht, hängt hauptsächlich vom zukünftigen Inhaber und natürlich dem Geldbeutel des Schenkenden ab. Die gute Nachricht ist: für jeden Nutzer gibt es ein passendes Smartphone oder Tablet! Betriebssystem, Design oder Hersteller sind nur einige der Kriterien beim Kauf eines mobilen Gerätes. Area-Mobile hat sowohl für Smartphones und für Tablets eine tolle Vergleichsmöglichkeit auf der Website integriert.

Vor allem beim Betriebssystem treffen auch unterschiedliche (Technik-)Weltanschauungen aufeinander: Da hätten wir zum einen die fast schon „altbekannten“ Tablets und Smartphones aus dem Hause Apple. iPhone und iPad bieten vor allem hohen Nutzerkomfort und jede Menge Apps, die sich sehr einfach und schnell in die gesamte „Apple-Welt“ einbinden lassen. Der Nachteil ist, dass Benutzer sehr stark an Apple gebunden sind – zudem gehört das iPhone nicht gerade zu den günstigsten Vertretern auf dem Markt.

Der große Konkurrent ist Googles Android, das im Vergleich deutlich offener ist, in der Vergangenheit aber immer wieder Sicherheitslücken aufwies. Es gibt zahlreiche Android-Geräte unterschiedlicher Hersteller und ebenfalls zahllose Apps. Obwohl man nicht an bestimmte Geräte gebunden ist, ist aber ein Google-Account erforderlich.

Der Herausforderer Windows Phone 7 ist noch nicht so verbreitet – eine weitreichende Kooperation mit Nokia, die auch Tablets hervorbringen soll, soll dies ändern. Nächstes Jahr erscheint ein auf Windows 8 basierendes Betriebssystem. Wir dürfen also weiterhin gespannt sein, wer im Jahr 2012 das Rennen unter dem Weihnachtsbaum für sich entscheiden wird!

Übrigens: Einen sehr umfangreichen – und objektiven – Vergleichstest der unterschiedlichen Smartphone-Betriebssysteme gibt es in der neuesten CHIP, eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse findet Ihr auf androidpit.de.

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