Social Media – A Strategic Tool for Internal Communication

Social Media for internal communication is enjoying increasing popularity: More and more companies rely on this “tool” to increase efficiency, inform employees and improve knowledge management. After all, employees spend between 15 and 30 percent of their working hours actively seeking information and only 50 percent of these employees are successful with their search.  Therefore primary aims should be to store documents centrally accessible and to integrate functions enabling writing comments and editing the text collectively.  This sort of document sharing facilitates finding and retrieving contents faster than by sharing them in attachments of emails.

Image Source: JMG/pixelio.de

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The right application of the social business services not only changes the ways of communication but also the structure. Communication processes will become more transparent, targeted feedback with guaranteed answers can be implemented and hierarchical burdens can be removed. Deutsche Post DHL is an excellent example for the dismantling of hierarchies: The CIO of the company now chats with helpdesk personnel in Malaysia – according to the Digital Media Manager at Deutsche Post DHL this would have been unthinkable only a few years ago.

In general there is no coherent approach amongst the companies. Some rely on instant messaging, blogs, Wikis, InfoStreams und profile pages to share views and information. Some companies go beyond that and implement social business services that unite all of these functions. Deutsche Post DHL for example relies on Yammer, the IT service provider Atos uses the enterprise social network blueKiwi. Since Atos is so convinced by this service, the company wants to replace all internal emails with social media by the end of 2013. Here are some concrete figures: According to Golem.de each employee, on average, receives 200 emails per day – however only ten percent of these emails are beneficial.  The email quantity leads to an increased workload of five to 20 hours per week for the employee. Through special tools this could be reduced substantially. Another program, which improves the communication efficiency within the organization, is HootSuite Conversations. With this program it is possible to post, comment and like messages in „conversations“. This tool is also available for smart phones and also non-HootSuite users can participate.

Despite all the opportunities and evident advantages that social business services offer, clear and simple media guidelines should be applied – as with facebook. Good social media guidelines are characterized not by precise orders, but by practical framework conditions to achieve corporate goals and to ensure respectful personal relations.

Social media as a strategic tool offers plenty of potential to optimize internal communication and to enhance the innovation capacity of a company. There are probably no universal practices, rather every company has to find its own “right” individual path.

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Social Media – Ein „No Man’s Land“?

Beginnen wir diesen Beitrag einmal mit einem Klischee: Sind Frauen in sozialen Netzwerken stärker vertreten als Männer, weil sie einen höheren Mitteilungsdrang haben? Dieses Gerücht wurde letztes Jahr in der von allyve veröffentlichten Studie „Social Media Impact 2012 – Social Sharing und Social Login im Web“ als Fehlschluss enttarnt: Männer teilen mehr Inhalte als Frauen, während Frauen die sozialen Netzwerke eher dafür nutzen, um soziale Beziehungen zu pflegen. Einige soziale Netzwerke werden jedoch von Frauen dominiert: auf Pinterest sind etwa rund 82% der Anwender weiblich und auch auf facebook sind mehr Frauen als Männer aktiv. Twitter, LinkedIn und Google+ werden dagegen von mehr Männern als Frauen genutzt. Auf Google+ liegt das Verhältnis sogar bei 67% männlichen und 33% weiblichen Nutzern!

Quelle: Gerd Altmann_pixelio.de

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Zudem gibt es Netwerke, die sich explizit an Männer richten: Laut Forscher der Universität Wien sind die Männer-Netzwerke ausgefaserter, dafür funktioniert in ihnen der Informationsfluss effizienter als bei den Frauen-Netzwerken. Da Männer demnach mehr konkurrieren als kommunizieren, scheinen die Sport-Communities wie kicker.de und comunio.de perfekt für sie geeignet.  Das eigene Profil auf kicker.de ist in die Punkte „Spielerpass“, „Persönliches“ und „Freunde“ unterteilt. Nutzer können ihren Lieblingsverein und ihre Lieblingsspieler angeben, sowie ein komplettes „Dream Team“ nach ihren Wünschen zusammenstellen. Die „Kicker-Community“ eignet sich aber nicht nur zum Wettstreit: Man kann leicht neue Freundschaften knüpfen sowie fachliche Meinungen zu Sportthemen austauschen. Auch in den USA sind Fantasy Leagues, eine Kombination aus Browser Game und Community, äußerst beliebt und Treffpunkt für unzählige Sportbegeisterte. So einfach Pinterest für Marketing-Zwecke verwendet werden kann, so abgeschottet scheinen jedoch diese Netzwerke zu sein: Hier werden keine Modetipps sondern Sportstatistiken ausgetauscht, eine werbliche Nutzung fernab der Bannerschaltung oder Kooperationen mit den jeweiligen Portalen (bei denen wir als PR Agentur übrigens gerne behilflich sind) ist weder möglich noch von den Usern erwünscht.

Und wo treiben sich die Männer sonst noch rum? Neben der Online-Kommunikation ist den Männern bei der Online-Nutzung neben Online-Banking tatsächlich auch Online-Shopping am wichtigsten. Und schließlich, trotz aller Unterschiede zwischen den Geschlechtern, lesen auch Männer Fashionblogs, wie zum Beispiel maenner-style.de.

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Social Media als strategisches Werkzeug in der internen Kommunikation

Social Media für die interne Kommunikation erfreut sich steigender Beliebtheit und immer mehr Unternehmen setzen auf ein solches „Tool“.  Die Vorteile liegen auf der Hand: gesteigerte Effizienz, informierte Mitarbeiter und ein verbessertes Wissensmanagement sind nur einige davon. Immerhin verbringen Mitarbeiter 15% bis 30% ihrer Arbeitszeit mit der aktiven Infosuche. Davon sind allerdings lediglich 50% überhaupt erfolgreich. Ein wesentliches Anliegen sollte es also sein, Dokumente zentral zugängig aufzubewahren und zudem sollten Funktionen zum Kommentieren und gemeinsamen Bearbeiten integriert sein. Durch ein solches Dokumenten-Sharing können Inhalte, die bisher als Anhang über E-Mails kommuniziert wurden, schneller wiedergefunden und abgerufen werden.

Bildquelle: JMG/pixelio.de

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Bei richtigem Einsatz der „Social-Business-Dienste“ verändert aber nicht nur die Wege der Kommunikation, sondern auch die Struktur. Die gesamte Kommunikation wird transparenter, gezieltes Feedback mit Antwort-Garantie kann umgesetzt werden und hierarchische Bürden können abgebaut werden. Deutlich zeigt sich dieser Hierarchie-Abbau beispielsweise bei der Deutschen Post DHL. Der dortige CIO chattet mit einem Helpdesk-Mitarbeiter in Malaysia. Nach Angaben des Digital Media Managers bei Deutsche Post DHL wäre das bis vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen.

Generell gibt es bei den Unternehmen aber keine einheitliche Vorgehensweise. Zum Gedanken- und Informationsaustausch setzen manche auf Instant Messaging, Blogs, Wikis, Infostreams und Profilseiten. Einige Unternehmen gehen über diese „Tools“ hinaus und implementieren Social-Business-Dienste, die all diese Funktionen vereinen. So setzt beispielsweise die Deutsche Post DHL auf Yammer, der IT-Service-Anbieter Atos dagegen verwendet das Enterprise-Social-Network Bluekiwi. Atos ist so überzeugt von dem Dienst, dass das Unternehmen bis Ende 2013 interne E-Mails komplett durch Social-Media ersetzen will. Die konkreten Zahlen dazu: Laut Golem erhält jeder Mitarbeiter durchschnittlich ca. 200 E-Mails pro Tag, wovon jedoch lediglich 10% nützlich seien. Das Mailaufkommen würde zu einer Arbeitsbelastung von fünf bis 20 Stunden pro Woche für die Mitarbeiter führen, was sich durch spezielle Tools deutlich reduzieren lasse. Ein weiteres Programm, das die Kommunikation innerhalb der Organisation begünstigt, ist HootSuite conversations. Damit ist es möglich, Nachrichten innerhalb „conversations“ zu posten, kommentieren und zu liken. Das Tool steht ebenfalls für Smartphones zur Verfügung und auch nicht HootSuite Nutzer können daran teilnehmen.

Bei all dem Nutzen und den Vorteilen, die Social-Business-Dienste bieten, sollten genauso wie bei Facebook & Co. klare, transparente und verständliche Media Guidelines gelten. Gute Social Media Guidelines zeichnen sich nicht durch möglichst präzise Anordnungen aus, sondern durch praxistaugliche Rahmenbedingungen, um die Unternehmensziele zu erreichen und das respektvolle Miteinander sicherzustellen.

Social Media als strategisches Werkzeug bietet viel Potential, um die interne Kommunikation zu optimieren, sowie die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens zu verbessern. Doch allgemeingültige Vorgehensweisen wird es wohl nicht geben, eher muss jedes Unternehmen seinen individuellen richtigen Weg finden.

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Hier spielt die Musik

Sicher haben auch Sie gemerkt, dass das erste Quartal für die Technologiebranche ein ganz besonderes ist: In Las Vegas wurden auf der CES die ersten Consumer-Neuigkeiten präsentiert, auf dem MWC in Barcelona ging es dann um mobile Trends, die CeBIT entwickelt sich immer mehr zu einer B2B-Messe und das SXSW-Festival hat sich für Start-Ups zu einer wichtigen Plattform entwickelt. Sicher ist das SXSW auch deshalb so beliebt, weil in der ganzen Stadt an unzähligen Orten bekannte Musiker auftreten, die Keynote hielt im letzten Jahr kein geringerer als Bruce Springsteen.

Und da wir gerade von Musik sprechen: Im nächsten Quartal werden auf der Musikmesse zusammen mit der Prolight + Sound in Frankfurt (10.-13.) wieder zahlreiche Innovationen präsentiert. Die NAMM (National Association of Music Merchants) in Kalifornien zeigte Anfang des Jahres bereits, wie viel Technologie in der Musik in Produkten für Hobbymusiker und professionelle Anwender steckt.

DJ Mischpult mit Kopfhörer (Bildquelle: Julien Christ / Pixelio.de)

DJ Mischpult mit Kopfhörer (Bildquelle: Julien Christ / Pixelio.de)

Software-Synthesizer wie der neu vorgestellte Loom sind wahrscheinlich eine sehr naheliegende Lösung, wenn man an Musik und Technologie denkt. Angesteuert wird die Software über spezielle Controller wie den Akai Max 25, zahlreiche Optionen und Möglichkeiten machen die Geräte noch flexibler als analoge Synthesizer. Wer aber das Feeling aus den 70ern zu sich ins Studio holen und noch echte Kabel für die Verbindung unterschiedlicher Komponenten verwenden möchte, der kommt auch auf seine Kosten: Der Korg MS-20 Mini wirkt wie ein Relikt aus vergangener Zeit, ist aber brandneu. Einen schönen Einblick in die Technologie analoger Synthesizer bietet dieser Artikel zum Sub Phatty vom Traditionshersteller Moog, der ebenfalls neu vorgestellt wurde.

Mittlerweile hat die digitale Klangerzeugung auch die Gitarrenmusik erreicht: iRig (auf der NAMM in der HD-Version mit Stompbox vorgestellt), ist eine Software-Stecker-Kombination für iOS-Geräte und macht aus dem iPhone einen Verstärker. Mit unzähligen Apps für Smartphones und vor allem Tablets wird die Musikerzeugung auch für Anfänger immer einfacher. Unter DJs wird gerade heiß diskutiert, ob Controller wie die neuen Produkte von Numark auch dazu geeignet sind, „echte“ DJs mit musikalischem Sachverstand und nicht nur „Knöpfchendrücker“ heranzuziehen. Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen: Einsteiger können sich ausprobieren ohne gleich ein Vermögen investieren zu müssen und wenn sie dann wirklich Interesse haben, können sie noch immer zu den professionelleren Geräten und echten Turntables wechseln. Sicher werden Gadgets und Apps nicht echte musikalische Könnerschaft ersetzen können, die Hürde für Einsteiger ist allerdings viel niedriger.

Wer weiß, vielleicht wird ein noch heute noch unbekannter Musiker in 40 Jahren auf der Keynote der SXSW darüber sprechen, wie er mit dem Smartphone Gitarre spielen gelernt hat?

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