Frohe Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2012!

Das Kochbuch - Nationalgerichte der Worldcom EMEA

Das Kochbuch - Nationalgerichte der Worldcom EMEA

Wir möchten Ihnen zur Weihnachtszeit ein einzigartiges Kochbuch empfehlen, das in seiner sprachlichen Vielfalt den Reichtum an gutem Essen widerspiegelt. Das Kochbuch ist gemeinsam mit unseren Worldcom EMEA Partnern zusammengestellt worden und enthält länderspezifische Gerichte. Die einzelnen Menüs werden sowohl in der Landessprache als auch in Englisch vorgestellt. Laden Sie das Buch herunter und genießen Sie mit Ihren Lieben Gerichte aus dem gesamten EMEA-Raum!

A number of Worldcom EMEA partners are offering you their traditional national recipes for this season greetings. These recipes represent a family entertaining activity with popular dishes, which are easy and fun to prepare. The booklet reflects the plurality of the countries the Worldcom EMEA represents; all recipes are written in the original language and in English. Please download the cookbook and enjoy a great meal with your loved ones!

Veröffentlicht unter Agentur-News | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Smartphones unter dem Tannenbaum

In ein paar Tagen ist Weihnachten und die meisten Geschenke werden mittlerweile sicherlich schon verpackt und versteckt sein. Unter dem Weihnachtsbaum werden am Heiligabend mit Sicherheit wieder viele Technikgeräte und Gadgets ausgepackt werden. Großer Beliebtheit erfreuen sich besonders Smartphones und Tablets, wie eine neue Bitkom-Studie zeigt. Kommunizieren, Arbeiten, Lesen, Musikhören, Spielen, Einkaufen oder einfach nur Internetsurfen – und das zu jeder Zeit, an jedem Ort. All das machen unsere heißgeliebten Smartphones und Tablets möglich. Doch welches und welche Möglichkeiten hat man und welches ist das richtige Gerät?

Weihnachtsgeschenke (Ruth Rudolph / pixelio.de)

Ob sich auch in diesem Paket ein Smartphone versteckt? Laut BITKOM machen die Mobilgeräte in diesem Jahr das Rennen. (Quelle: Ruth Rudolph / pixelio.de)

Welches Smartphone oder Tablet den Beschenkten glücklich macht, hängt hauptsächlich vom zukünftigen Inhaber und natürlich dem Geldbeutel des Schenkenden ab. Die gute Nachricht ist: für jeden Nutzer gibt es ein passendes Smartphone oder Tablet! Betriebssystem, Design oder Hersteller sind nur einige der Kriterien beim Kauf eines mobilen Gerätes. Area-Mobile hat sowohl für Smartphones und für Tablets eine tolle Vergleichsmöglichkeit auf der Website integriert.

Vor allem beim Betriebssystem treffen auch unterschiedliche (Technik-)Weltanschauungen aufeinander: Da hätten wir zum einen die fast schon „altbekannten“ Tablets und Smartphones aus dem Hause Apple. iPhone und iPad bieten vor allem hohen Nutzerkomfort und jede Menge Apps, die sich sehr einfach und schnell in die gesamte „Apple-Welt“ einbinden lassen. Der Nachteil ist, dass Benutzer sehr stark an Apple gebunden sind – zudem gehört das iPhone nicht gerade zu den günstigsten Vertretern auf dem Markt.

Der große Konkurrent ist Googles Android, das im Vergleich deutlich offener ist, in der Vergangenheit aber immer wieder Sicherheitslücken aufwies. Es gibt zahlreiche Android-Geräte unterschiedlicher Hersteller und ebenfalls zahllose Apps. Obwohl man nicht an bestimmte Geräte gebunden ist, ist aber ein Google-Account erforderlich.

Der Herausforderer Windows Phone 7 ist noch nicht so verbreitet – eine weitreichende Kooperation mit Nokia, die auch Tablets hervorbringen soll, soll dies ändern. Nächstes Jahr erscheint ein auf Windows 8 basierendes Betriebssystem. Wir dürfen also weiterhin gespannt sein, wer im Jahr 2012 das Rennen unter dem Weihnachtsbaum für sich entscheiden wird!

Übrigens: Einen sehr umfangreichen – und objektiven – Vergleichstest der unterschiedlichen Smartphone-Betriebssysteme gibt es in der neuesten CHIP, eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse findet Ihr auf androidpit.de.

Veröffentlicht unter Tech-Innovationen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Herzlichen Glückwunsch, Martin!

Egal ob HBI-Blog, Franz Liszt oder Musikantenstadel – in 2011 jagte ein Jubiläum das nächste. Im Zuge dessen dürfen wir auch unserem Kollegen Martin zu zehn Jahren Agenturzugehörigkeit gratulieren. Ein Gespräch.

10 Jahre Martin

Erzähl mal Deine Geschichte, Wie hast Du bei der HBI angefangen? Ich komme noch aus einer Zeit, in der fast alles per Post verschickt wurde. Es gab damals noch eine Menge von Studenten, die bei der HBI im Postversand gearbeitet hatten, und auch mal ein paar Übersetzungen gemacht hatten, wenn Not am Mann war. Ich war also einer der Werkstudenten, die bei der HBI gefaltet und Hilfstätigkeiten ausgeführt haben. Dann wurde ein Trainee-Platz frei und nach einem Praktikum wurde ich gefragt, ob ich weitermachen möchte – tja, und jetzt habe ich mein 10-jähriges Jubiläum.

Was gefällt Dir an der Arbeit? Ich finde die Abwechslung sehr gut, also man hat ständig etwas Neues, es ist nicht immer der gleiche Trott. Es ist eine gute Mischung aus redaktioneller Arbeit, Organisation, unterwegs sein und Events. Ich denke, die Abwechslung ist ganz wichtig für mich.

Hast Du eine Lieblingsgeschichte aus den letzten zehn Jahren, eine spannende oder lustige Anekdote? Es gibt da tatsächlich eine ganz kuriose Geschichte, die Du vielleicht schon kennst. Vor einigen Jahren haben wir auf der IFA einen großen Elektronikkonzern bei der Pressearbeit unterstützt. Der Konzernchef sollte auch kommen und es war tatsächlich so eine skurrile Situation, die eher einem Staatsempfang glich: Alle waren nervös und standen Spalier. Im Vorfeld gab es sogar Tränen und andere Dramen. Es kam dann eine ziemlich füllige französische Journalistin, die in einem fahrbaren Elektrorollstuhl saß und ein goldenes, glänzendes Zelt anhatte. Sie fuhr die ganze Zeit mit diesem Rollstuhl hin und her und als der Konzernchef kam, war sie gleich parat, sprang auf, drückte ihm ihr Magazin an und wollte sich mit ihm fotografieren lassen. Wer wie ich katholisch aufgewachsen ist, fühlte sich an die ein oder andere Bibelstelle erinnert.

Was für eine Geschichte. Kommen wir zu einem anderen Thema: Fühlst Du Dich manchmal alt unter all den jungen Kollegen? Ja.

Was motiviert Dich nach zehn Jahren, dass Du jeden Tag früh morgens aufstehst und zur Arbeit kommst? Was mich motiviert? Die netten Kollegen, das tolle Arbeitsklima. Die Arbeit ist einfach sehr spannend und wie gesagt ist auch die Abwechslung geblieben, sodass es selbst nach zehn Jahren immer noch nicht der gleiche Trott ist – wobei es mit dem Aufstehen manchmal auch etwas später werden kann.

Hast Du irgendwelche Veränderungen wahrnehmen können – in beruflicher Hinsicht oder auch bei Dir persönlich? Die Brille. Ich habe eine Brille bekommen. Aber wir haben jetzt ja LCD-Bildschirme, da ist es nicht mehr so schlimm.

Und ansonsten? Wie ich am Anfang schon meinte, früher wurde noch viel mehr mit Papier gemacht. Das ist so der größte Wandel bei der Arbeit an sich. Sonst hat es sich nicht vollständig geändert, die Produkte sind für zehn Jahre im High-Tech-Bereich ehrlich gesagt auch enttäuschend ähnlich und es gibt noch immer keinen Kühlschrank, der automatisch meine Einkäufe erledigt. Man denkt vielleicht, es kommt alle zwei, drei Jahre die große Revolution, aber meist werden die Produkte weiterentwickelt und die Begrifflichkeiten ändern sich. Eine der größten Veränderungen ging mit Social Media einher, die jetzt sogar bis zum B2B-Bereich vorgedrungen ist. Das Handwerk ist im Prinzip aber immer noch das gleiche.

Ich habe noch zwei Fragen, die eigentlich zusammengehören: Was ist Dein Erfolgsgeheimnis und welche Tipps hast Du für die jüngeren Kollegen parat? Das ist jetzt die Stelle, in der man bei Vorstellungsgesprächen immer die Standardsachen sagt: „Ich kann einfach nicht lockerlassen. Wenn ich mich an einem Problem festgebissen habe, dann muss ich das durchziehen!“ Nein, keine Ahnung, was mein Erfolgsgeheimnis ist. Ich denke man muss gut unterscheiden können, wann man Sachen nicht bierernst nehmen muss und wann man sie eben bierernst nehmen muss. Ich weiß nicht, ob man es ein Erfolgsgeheimnis nennen kann, es ist eher mein Motto.

Ist das auch ein Tipp für die jungen Kollegen, die neu bei der HBI angefangen haben? Ich denke, dass es wichtig ist, diesen Grad zwischen Verbissenheit und Gründlichkeit zu erkennen. Dass man also seine Arbeit gut macht, ohne zu verbiestern oder zu detailversessen zu sein. Man sollte seine Aufgaben also genau machen, ohne zum Exaktheitsbeamten zu verkommen. Man sollte sich ja auch immer noch den Humor bewahren.

Und das hast Du auf jeden Fall. Vielen Dank für die persönlichen Einblicke und Ansichten.

Veröffentlicht unter Agentur-News | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die neue Google Bildersuche

Vielleicht habt Ihr schon das neue Feature bei der Bildersuche in Google entdeckt. Man zieht oder kopiert einfach ein Bild aus dem Internet oder vom Computer in das Google-Suchfeld und wird, im Idealfall, auf eine mit dem Bild in Verbindung stehende Seite weitergeleitet. Dabei macht Google mit dieser Funktion nicht nur die Suche nach Informationen im Internet leichter und unterhaltsamer, sondern löst nebenbei noch wichtige Alltagsfragen. Findet man beispielsweise, beim jährlichen Frühjahresputz mal wieder hinter dem Schrank ein altes und völlig verstaubtes Urlaubsfoto, von dem man nicht mehr weiß, wo es aufgenommen wurde, dann kann Google die Antwort liefern. Einfach einscannen und in die Google Bilder-Suche kopieren und man erfährt, dass das Gebäude vor dem man auf dem Bild steht, tatsächlich der Kölner Dom ist.

Screenshot der Google Bildersuche

Screenshot der Google Bildersuche

Will man nun wissen, wo genau der Kölner Dom steht, führt die Suchmaschine auch gleich die gesuchten Informationen in Form der Website des Doms auf. Zudem liefert Google den Wikipedia-Eintrag zum Dom sowie eine Anzahl von Bildern, die dem bei der Suche verwendetem Bild in Form und Farbe ähnlich sind.

Obwohl diese Funktion meist sehr gut funktioniert und häufig präzise Ergebnisse liefert, kann man hier und da doch die ein oder andere Überraschung erleben. Kopiert man zum Beispiel ein Porträtbild von Sebastian Schweinsteiger im Trikot der deutschen Nationalmannschaft in das Suchfeld der Google Bildersuche, so kann es vorkommen, dass die Suchmaschine in dem Bild anstatt Schweinsteiger dessen Kollegen Lukas Podolski erkennt.

Auch andere Fragen beantwortet Google: Wen zeigt Google bei einem Selbstporträt an? Welcher Designer hat sich beim neuesten Automodell von einem Kollegen inspirieren lassen? Gerade mit der Funktion „optisch ähnliche Bilder“ kann man einigen Spaß haben.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit der Suche gemacht? Was war Euer bestes Ergebnis bei der Google Bildersuche?

Veröffentlicht unter Tipps & Tricks | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Der Trainee-Stammtisch – Der etwas andere Strike!

Einmal im Monat geht es auf zum Trainee-Stammtisch. Dann, wenn sich die jungen Rehe der Agentur treffen, um unter sich zu sein. Ganz koscher ist das Treffen aber nicht, denn auch Praktikanten und Trainees a.D. sind willkommen. Wir wollen jedoch nicht zu penibel sein. Streng schon gar nicht, vielleicht genau – aber zur Präzision später! An diesem Abend steht jedenfalls der Spaß im Vordergrund. Also unternehmen wir immer etwas. Im Sommer kann das der Biergarten sein, im Winter der Weihnachtsmarkt und im Herbst – so in der Übergangszeit – geht´s auch mal zur Bowlingbahn.

Herbert Dazo - pixelio.de

Herbert Dazo - pixelio.de

Dort können wir ohne den sportlichen Ehrgeiz natürlich nicht ganz. Ein Bierchen hier, einen Burgerteller dort erblickt man dennoch. Und es wird viel geredet. In den unterschiedlichen Teams ist oftmals ein Trainee. Hier kommen wir zusammen, um uns über alles auszutauschen. Im Arbeitsalltag haben wir zwar auch oft die Gelegenheit, miteinander zu reden. Außerhalb des Büros ist das nichtsdestotrotz etwas Anderes. Wer kennt das nicht? Beim Bowlen haben wir Teams gebildet. Das sind wir so gewohnt, wir können einfach nicht aus unserer Haut. Und jeder hat die Kugeln genommen, die ihm am geeignetsten erschienen. Je nach Kraft im Arm – manchmal auch nach Dicke der Finger. Wenngleich wir miteinander wetteiferten – ja, wir sind ehrgeizig -, haben wir für den anderen mitgejubelt, wenn die Anzeigetafel „STRIKE!“ anzeigte. Da waren schon ein paar Präzisionswürfe dazwischen. Wer jetzt meint, wir hätten den Abend in Standing Ovations verbracht, den müssen wir enttäuschen. Die Stimmung war prächtig! Doch sollte man von unseren PR-Fähigkeiten nicht auf unser Bowling-Können schließen. Andererseits haben wir schon ab und zu die La Ola geprobt.

Nach gut zweieinhalb Stunden die Kugeln über die Bahn Fegen sind wir an der Münchener Freiheit noch um die Häuser gezogen. Das Bier danach, sozusagen. Beim nächsten Mal machen wir übrigens ein Sit-In. Bei einem von uns. Wir lernen uns unaufhaltsam besser kennen. Und wenn wir uns schon ein Zuhause teilen, warum dann nicht auch noch ein zweites neben der HBI? So für einen Abend. Für den Trainee-Stammtisch. Einmal im Monat.

Bis dahin,
Eure Trainees

Veröffentlicht unter Agentur-News | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar